Über mich.

Hallo.

Ich bin irgendwo in der Mitte Deutschlands in einer sehr durchschnittlichen Stadt aufgewachsen und dann noch recht jung alleine nach Berlin gezogen, wo ich heute noch lebe.

Ich habe diesen Blog mal als Klima-Lesetagebuch gestartet, bis ich gemerkt habe, dass dieser ausschließliche Fokus auf Dauer zu belastend ist. Deshalb schreibe ich jetzt mitunter noch über climate fiction, aber nur, wenn mir danach ist. Der Name bleibt, weil catchy, und weil ich mich trotz allem noch damit identifizieren kann.

Aktuell lese ich neben aktuellen Veröffentlichungen auf Englisch und Deutsch auch gerne ein paar Klassiker*innen. Das eindrücklichste Buch, das ich je gelesen habe, und an welches ich heute noch oft denke, ist Kassandra von Christa Wolf. Prägend in meiner Biografie als Leserin sind auch die Krimis von Fred Vargas gewesen, und als ich vor wenigen Jahren zum ersten Mal etwas von Joan Didion gelesen habe, da wusste ich, hier bin ich sprachlich, literarisch, gedanklich angekommen.

Sonst so? Lieber alte Bücher mit gegilbten Seiten als neue. Hardcover, und ab 500 Seiten lieber Taschenbuch. Flexitarierin. Tierfreundin. Klimaschützerin von Beruf. Weitere Fragen gerne per Email oder auf instagram!

Jelka.